Die Bibliothek im Kindergarten St. Jakob/Grutzen

Montag, 13.5.2024

Welchen Nutzen haben eigentlich Kindergärten von Bibliotheken? Im Kindergarten St. Jakob/Grutzen bietet die Bibliothek ein vielfältiges Angebot. Die Kinder können sich . selbstständig beschäftigen, mit ihren Freunden interagieren oder von der Sprachkindergärtnerin unterstützt werden. Wie in den meisten Kindergärten gibt es im Kindergarten St. Jakob/Grutzen eine Bibliothek, die mit einer Vielzahl von Bilder- und Sachbüchern sowie Lernspielen für alle Altersgruppen ausgestattet ist.

Die Bibliothek ist am Vormittag während der freien Spielzeit für alle Kindergartenkinder frei zugänglich. Oft betrachten sie die Bücher allein oder mit anderen Kindern zusammen, schauen sich die darin abgebildeten Bilder genauer an, erzählen sich gegenseitig die Geschichten dazu oder schmökern in den Sachbüchern. Sehr gerne wählen die Kinder auch ein Bilderbuch aus und bitten die anwesende Sprachkindergärtnerin, , ihnen daraus vorzulesen.

Das vielfältige Angebot wird durch Tiptoi-Bücher und Anybook-Stifte ergänzt. Letztere sind Audiostifte, die eigene Aufnahmen ermöglichen. In Büchern und Liederleisten sind die Aufnahmen für die Kinder selbstständig abrufbar. Besonders gerne hören die Kinder die aufgenommenen Lieder, die sie dann mit den anderen Kindern gemeinsam mitsummen und mitsingen können.

In der Bibliothek gibt es klare Regeln, die allen Kindern bekannt sind. Sie betreffen sowohl den sorgsamen Umgang mit den Büchern und Lernspielen als auch das Ordnungssystem. Die Bücher sind nach Schwerpunkten geordnet und mit farbigen Etiketten auf dem Buchrücken gekennzeichnet. Dadurch ist eine gute Übersicht gegeben.

Die Sprachkindergärtnerin und die Sprachlehrerin bieten täglich auch gezielte angeleitete Tätigkeiten in der Bibliothek an, wie z.B. Kamishibai´s, Sprachspiele, Gespräche und Spiele mit Handpuppen (der bunte Elefant Elmar, der Vogel Finki oder die Raupe Nimmersatt), Bewegungsgeschichten, Fingerspiele, Lieder, usw.…

Auch am Nachmittag verbringen die Kinder, die die Verlängerung besuchen, die erste halbe Stunde in der Bibliothek und genießen die ruhige, gemütliche Atmosphäre, das Vorlesen oder das Lauschen eines Hörspiels.

Micaela Callegari

Früh übt sich im Straßenverkehr

Freitag, 29.5.2026

Wie ein Mobilitätskoffer im Kindergartensprengel Schlanders Kinder dabei unterstützt, ihre Wege selbständig und sicher zu bewältigen sowie Gefahren im Straßenverkehr früh zu erkennen – ein Ansatz, der über den Kindergarten hinauswirkt.

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Bis 15. Juli anmelden

Donnerstag, 28.5.2026

Junge Musizierende können sich vom 1. Juni bis zum 15. Juli zum Alpenländischen Volksmusikwettbewerb/Herma Haselsteiner-Preis in Innsbruck anmelden

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Mit digitalen Medien Sprachanlässe schaffen

Mittwoch, 27.5.2026

Wie können digitale Medien Kinder zum Sprechen anregen? Eine Kindergartenpädagogin aus Bozen zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Tablets, Hör-Clips oder Story-Sequenzer gezielt eingesetzt werden können, um Sprache spielerisch, alltagsnah und ganzheitlich zu fördern.

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Lernwelten

  • Früh übt sich im Straßenverkehr
    Wie ein Mobilitätskoffer im Kindergartensprengel Schlanders Kinder dabei unterstützt, ihre Wege selbständig und sicher zu bewältigen sowie Gefahren im Straßenverkehr früh zu erkennen – ein Ansatz, der über den Kindergarten hinauswirkt.
  • Mit Freude und Motivation nach Lösungen gesucht
    Schülerinnen und Schüler aus ganz Südtirol haben beim internationalen Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ ihr Können unter Beweis gestellt – Bestplatzierte am 27. Mai in Bozen ausgezeichnet
  • 125 Südtiroler Teilnehmende bei Bundeswettbewerb „prima la musica“
    Größtes Musikereignis des musikalischen Nachwuchses in Österreich – Über 1100 junge Musizierende aus Österreich, Südtirol und Liechtenstein dabei – Auftakt mit Eröffnungskonzert in Eisenstadt
  • Mit digitalen Medien Sprachanlässe schaffen
    Wie können digitale Medien Kinder zum Sprechen anregen? Eine Kindergartenpädagogin aus Bozen zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Tablets, Hör-Clips oder Story-Sequenzer gezielt eingesetzt werden können, um Sprache spielerisch, alltagsnah und ganzheitlich zu fördern.
  • Stumm? Von wegen! Aufmerksamkeit für nonverbale Kommunikation fördern
    Unterstütze Kommunikation bedient sich alternativer Möglichkeiten der Verständigung. Beim ersten Erlebnistag für Unterstütze Kommunikation und einem Krimispiel wurde Inklusion konkret erfahrbar.
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